Energienews


13.11.2012

Ausgaben für Energieimporte zurückgegangen

Deutschland konnte im Jahr 2011 durch die erneuerbaren Energien auf den Import von fossilen Energieträgern im Wert von 6,02 Milliarden Euro verzichten. Die Ausgaben für die Einfuhr von Kohle, Öl und Gas sanken im Vergleich zum Vorjahr um 220 Millionen Euro.

Das geht aus einer vom Bundesumweltministerium geförderten Studie hervor, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Erneuerbaren Energien untersucht. Die Energieversorgung in Deutschland basiert noch überwiegend auf Brennstoffimporten: Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat ermittelt, dass 2010 rund 82 % des Erdgases, 98 % des Rohöls und 77 % der Steinkohle aus dem Ausland stammten. Uran wird zu 100 % importiert.

2011 kostete laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) eine Tonne importiertes Rohöl im Jahresdurchschnitt 593 Euro und lag damit deutlich über dem bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2008 von 484 Euro je Tonne. Im August 2012 lag der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze bei rund 666 Euro und damit 14 % über dem Preis des Vorjahresmonats, so das Bafa. Insgesamt gab Deutschland im Jahr 2011 für den Import fossiler Energiequellen 81,2 Milliarden Euro aus.

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